Eigenverbrauch von Solarstrom

Um den von der PV-Anlage 1 erzeugten Gleichstrom nutzen zu können, wird er von einem Wechselrichter 2 in Wechselstrom umgewandelt. Die produzierte Energie wird vorerst ans Hausnetz weitergegeben. Dort kann sie dann direkt von den Verbrauchern 3 im Haus genutzt werden. Den selbst verbrauchten Solarstrom nennt man Eigenverbrauch. Je höher der Eigenverbrauch, desto weniger muss konventioneller Strom zugekauft werden. Ist die aktuelle Stromerzeugung größer als der aktuelle Verbrauch, wird der Überschuss ins öffentliche Netz 5 eingespeist. Pro eingespeister kWh bekommt der Eigentümer der Anlage für die nächsten 20 Jahre eine feste Vergütung. Die eingespeiste sowie die bezogene Energie vom Netz wird über einen Zweiwegezähler 4 gemessen. Das ist unerlässlich für die Abrechnung des Netzversorgers.

Die Funktion einer Solaranlage
(Gilt für Anlagen bis 10 kWp)

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